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Das Ziel unseres ärztlichen Handelns ist vor allem geprägt durch den Leitsatz Primum non nocere, (lat., zuerst einmal nicht schaden).
Unser vornehmstes Tun besteht in der Gesundheitsförderung und in der Prävention, d.h. der Verhütung von Krankheiten.
Dabei spielen Lebensstilfragen und die Wechselwirkungs-beziehungen zwischen Denken, Fühlen und Handeln eines jeden Menschen eine ganz entscheidende Rolle.
Deshalb haben wir als zweiten Grundsatz das Wort von Äskulap gewählt: "Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer".
In unserer Arbeit sind wird bemüht, jeden Menschen als einzigartiges Individuum mit seiner ganz persönlichen Lebens- und evtl. auch Leidensgeschichte zu betrachten.
Daraus erwächst der Anspruch, eine individuelle Diagnostik und Therapie zu entwickeln, die dem Einzelnen in seiner momentanen Lebens- und Krankheitsphase bestmöglich entspricht.
Hierzu ist es notwendig, alle verfügbaren Mittel aufeinander abgestimmt einzusetzen, stammen sie aus der konventionell bewährten Medizin (sog. Schulmedizin), oder aber aus anderen Quellen wie der Komplementärmedizin oder der Mind / Body - Medicine. Dieses multimodale Vorgehen ist unserer Meinung und Erfahrung nach am erfolgversprechendsten.
Wir verstehen die Auswahl der jeweiligen Methode keinesfalls als Konkurrenz oder gar widerstreitend, sondern eher als Facette in einem Rahmen, den wir als "ganzheitlich" beschreiben könnten, und der Menschenbild beeinhaltet, das als individuelles, aber doch hochvernetztes und komplexes einmaliges Wesen verstanden wird.
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